This article is your reference: every key connector by function, Redemittel by purpose, plus the differences between B2 and C1.
What are Redemittel and Konnektoren?
Redemittel = ready-made phrases for a specific function (state opinion, agree, give example, conclude). Konnektoren / Satzverbinder = words that link sentences logically (weil, obwohl, deshalb, jedoch). Both are explicitly tested under Kohärenz and Wortschatz in the Goethe rubric.
Connectors by function
- Causal – weil, da, denn, deshalb, deswegen, daher, aus diesem Grund, infolgedessen — Ich nutze Homeoffice, weil ich produktiver arbeite.
- Concessive – obwohl, obgleich, trotzdem, dennoch, allerdings, zwar … aber — Obwohl die Mietpreise steigen, bleiben viele in der Stadt.
- Adversative – aber, jedoch, doch, hingegen, im Gegensatz dazu, andererseits — Einerseits ist Reisen lehrreich, andererseits ist es teuer.
- Additive – außerdem, darüber hinaus, ferner, zudem, des Weiteren, nicht nur … sondern auch — Sport ist gesund. Außerdem reduziert er Stress.
- Consecutive – also, folglich, infolgedessen, deshalb, somit, daher — Die Daten waren unvollständig, folglich war die Analyse fehlerhaft.
- Temporal – während, als, wenn, bevor, nachdem, sobald, seitdem, bis — Nachdem ich gefrühstückt habe, gehe ich joggen.
- Modal – indem, dadurch, dass, ohne dass, anstatt zu — Man lernt schneller, indem man regelmäßig übt.
- Final – um … zu, damit, zu diesem Zweck — Ich lerne Deutsch, um in Wien zu studieren.
- Conditional – wenn, falls, sofern, andernfalls, im Falle dass — Wenn das Wetter gut ist, gehe ich spazieren.
Redemittel by purpose
Opening / reference: In dem Beitrag wird die Frage diskutiert, ob … · Das Thema X wird zurzeit kontrovers diskutiert. · Im folgenden Text werde ich auf … eingehen.
Personal opinion: Meiner Meinung nach … · Ich bin der Ansicht / Auffassung, dass … · Aus meiner Sicht … · Persönlich halte ich es für sinnvoll, …
Agreement: Ich stimme dem zu, dass … · Da gebe ich Ihnen recht. · Das sehe ich genauso.
Disagreement / objection: Ich kann dem nicht zustimmen, weil … · Allerdings muss man bedenken, dass … · Dem widerspreche ich, weil …
Argument – pro/con: Ein Vorteil ist, dass … / Ein Nachteil ist, dass … · Hinzu kommt, dass … · Auf der einen Seite … auf der anderen Seite …
Examples: Ein Beispiel dafür ist … · Beispielsweise … · Wie zum Beispiel …
Comparison: Im Vergleich dazu … · Im Gegensatz zu X ist Y … · Während X …, ist Y …
Conclusion / summary: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass … · Aus all dem folgt, dass … · Aus meiner Sicht überwiegen daher die Vorteile / Nachteile.
B2 vs. C1 – where the differences lie
| Aspect | B2 | C1 |
|---|---|---|
| Expected connector mix | causal, concessive, adversative, additive | + consecutive, modal, final, conditional |
| Complexity | simple subordinate clauses | layered, embedded sentences |
| Konjunktiv II | recommended | expected |
| Nominal style | optional | expected |
| Indirect speech (Konjunktiv I) | not required | should appear |
In practice: at C1 weil and aber are not enough. The rubric expects infolgedessen, sofern, indem, anstatt zu, im Hinblick auf.
Video: phrases without a common thread (German, from 5:58)
- 0:00 Fast fehlerfrei – und trotzdem durchgefallen
- 0:53 Fehler 1: Leitpunkt 3 und 4 verschwinden
- 2:24 Fehler 2: Der leichte Punkt
- 3:09 Fehler 3: Erwähnt ist nicht behandelt
- 4:13 Fehler 4: Der Kopf ist leer
- 5:58 Fehler 5: Phrasen ohne roten Faden
- 7:02 Fehler 6: Du schreibst einen Brief
- 8:12 Fehler 7: Der Grammatik-Mythos
- 9:02 Musterlösung: 4-Tage-Woche
- 11:35 Der 2-Minuten-Check
Video transcript (German)
In meinem Heimatland ist das ganz anders. Das steht in jedem Forumsbeitrag. Okay, stell dir vor: Du schreibst deinen Forumsbeitrag fast ohne Fehler. Und trotzdem: durchgefallen. Das passiert öfter, als du denkst. Solche Posts sehen wir jede Woche. Wir haben uns Hunderte Übungstexte angeschaut. Und die Antwort ist fast immer dieselbe: Es liegt nicht an der Grammatik. Es liegt an der Aufgabe. Unsere Coachin sagt dir, worum es heute geht. Dein Deutsch ist nicht das Problem. Hier sind sieben Fehler im Goethe B2 Forumsbeitrag, die dich wirklich Punkte kosten. Sieben Fehler, und für jeden bekommst du eine Lösung. Wir fangen mit dem teuersten an. Fehler Nummer eins: Leitpunkt drei und vier verschwinden. Im Forumsbeitrag schreibst du mindestens hundertfünfzig Wörter, und die Aufgabe gibt dir vier Leitpunkte. Schau mal, was in unseren Texten passiert. Punkt eins und zwei? Fehlen fast nie. Punkt drei und vier? Die fehlen in fast jedem zweiten Text! Und das tut weh. Im Schnitt reicht ein einziger fehlender Punkt, und aus bestanden wird durchgefallen. Das Verrückte: Die Wörter waren da. Diese Texte waren sogar etwas länger. Nur stand fast alles bei Punkt eins. Der Prüfer kennt das schon. Drei Absätze zu Punkt eins. Und Punkt vier? Den suche ich immer noch. Und jetzt der Trick, wie du das verhinderst. Unsere Coachin: Schreib dir für jeden Leitpunkt den ersten Satz auf, bevor du mit dem Text anfängst. Du nimmst dein Planungsblatt, und für jeden Punkt schreibst du nur den ersten Satz. Punkt eins. Punkt zwei. Punkt drei. Punkt vier. Und jetzt kann Punkt vier nicht mehr verschwinden. Er steht ja schon da! Und noch ein Tipp: Verteil deine Wörter. Ungefähr ein Viertel pro Punkt, nicht alles für Punkt eins. Fehler Nummer zwei: Ausgerechnet der leichteste Punkt fehlt. Nennen Sie zwei Beispiele. Der einfachste Punkt der ganzen Aufgabe. Und genau der fehlt. Klingt verrückt, ist aber so: Leitpunkte mit Nennen Sie fehlen mehr als doppelt so oft wie die schweren mit Erläutern Sie. Warum? Du planst für die schweren Punkte. Und der leichte rutscht einfach durch. Die Lösung: Hak den Nennen-Punkt zuerst ab. Mit einem fertigen Rahmen. Zum Beispiel: Schwierig ist das in Krankenhäusern oder im Supermarkt, denn dort muss jeden Tag jemand da sein. Fehler Nummer drei: Du erwähnst etwas, aber du behandelst es nicht. Ein Gegenargument nur zu nennen ist nicht dasselbe, wie wirklich darauf zu reagieren. Ein Beispiel. In der Aufgabe steht: Vor- und Nachteile. Und im Text steht nur: Es gibt auch Nachteile. Das reicht nicht. Besser so: Ein Nachteil ist jedoch, dass die Arbeitstage länger werden können. Wer Kinder hat, kann das nicht immer leisten. Merk dir drei Schritte: eine Aussage, eine Begründung, ein Beispiel. Und steht in der Aufgabe dafür und dagegen, brauchst du beide Seiten. Ein Gegenargument nennst du nicht nur, du antwortest darauf. Der Prüfer zeigt dir, wie. In der Goethe-Prüfung schreiben wir nicht so. Manche sind dagegen. Wir schreiben so: Kritiker meinen, dass … Dem stimme ich nur teilweise zu, denn … Fehler Nummer vier: Der Kopf ist leer. Du sitzt da, das Blatt ist leer, und dir fällt einfach nichts ein. Kennst du das? Dir fehlt nicht das Deutsch. Dir fehlt ein Plan. Unsere Coachin sagt: Du planst zwei Minuten, bevor du schreibst. Das spart dir am Ende richtig Stress. Und so geht der Plan. Frag dich einfach: Wer gewinnt, und wer verliert? Arbeitnehmer: mehr Freizeit, aber längere Tage. Firmen: motivierte Leute, aber Probleme beim Personal. Kunden: ein ausgeruhter Service, aber vielleicht kürzere Öffnungszeiten. Drei Gruppen, je ein Plus und ein Minus. Schon hast du sechs Argumente, in zwei Minuten. Und dann? Unsere Coachin: Jeder Leitpunkt bekommt seinen eigenen Absatz. So sieht man sofort, dass alles da ist. Für die Zeit nimmst du etwa fünfzig Minuten, als Richtwert. Fünf Minuten lesen, acht planen, dreißig schreiben, zwei die Länge prüfen und fünf korrigieren. Und zähl keine einzelnen Wörter! Zähl zu Hause einmal, wie viele Wörter du pro Zeile schreibst. In der Prüfung reicht dann ein Blick. Und noch ein Klassiker bei den Absätzen. In der Goethe-Prüfung schreiben wir nicht so. Punkt eins. Punkt zwei. Punkt drei. Wir schreiben so: Zuerst. Außerdem. Zum Schluss. Fehler Nummer fünf: Phrasen ohne roten Faden. Der Prüfer hat da so seine Erfahrungen. Meiner Meinung nach. Schon wieder. Fünfmal. Ich kenne Ihre Meinung jetzt. Einerseits, andererseits, außerdem, trotzdem, deshalb. Alle Konnektoren in einem Satz. Bingo. Ein Kommentar auf Reddit bringt es auf den Punkt: Kaum Fehler, aber es klingt, als hätte jemand eine Phrase gelernt und sie einfach benutzt. Redemittel sind super. Aber nur, wenn sie zeigen, wie deine Gedanken zusammenhängen. Das ist der rote Faden. Für deine Meinung wechselst du zwischen drei Sätzen: Ich bin der Ansicht. Persönlich halte ich das für sinnvoll. Und: Meiner Meinung nach. Und jeden Konnektor wählst du nach seiner Logik. Deshalb heißt: Folge. Trotzdem heißt: Gegensatz. Außerdem heißt: noch ein Punkt dazu. Fehler Nummer sechs: Du schreibst einen Brief. Sehr geehrte Forumsmitglieder. Mit freundlichen Grüßen. Das ist ein Forum, kein Amt. Der Forumsbeitrag ist kein Brief. Also: keine Anrede und kein Gruß. Die gehören in Teil zwei, in die Nachricht. Fang lieber direkt mit der Frage aus dem Forum an. So: In der Goethe-Prüfung schreiben wir nicht so. Sehr geehrte Forumsmitglieder. Wir schreiben so: Im Forum wird gerade diskutiert, ob … Und bleib sachlich. Kein Chat-Ton, aber auch kein Amtsdeutsch. Noch ein Beispiel vom Prüfer: In der Goethe-Prüfung schreiben wir nicht so. Social Media ist böse. Wir schreiben so: Soziale Medien haben Vor- und Nachteile. Und zur Zeit: Du hast fünfundsiebzig Minuten für beide Teile. Nimm dir für den Forumsbeitrag etwa fünfzig. Dann bleiben fünfundzwanzig für Teil zwei. Und Fehler Nummer sieben: Du suchst die Lösung in der Grammatik. Konjunktiv, Passiv, Statistiken? Das alles hilft dir wenig, wenn ein Leitpunkt fehlt. Bewertet werden vier Dinge: die Aufgabe, die Kohärenz, der Wortschatz und die Strukturen. Fehlt ein Leitpunkt, verlierst du bei der Aufgabe richtig viel. Und das holt auch der schönste Konjunktiv nicht zurück. Und Statistiken brauchst du auch nicht. Es ist ein Meinungstext. Der Tipp unserer Coachin: Statt einer Statistik nimm ein Beispiel aus deinem Alltag. Das reicht völlig für den Forumsbeitrag. Zum Beispiel: Eine Freundin von mir arbeitet nur noch vier Tage. Seitdem ist sie viel seltener krank. Bevor wir alles zusammensetzen: Lern bitte keinen ganzen Text auswendig. ein auswendig gelernter Brief. Er passt fast nie genau zu deiner Aufgabe. Sie haben die Aufgabe einfach abgeschrieben. Wort für Wort. Sehr kreativ. Lern lieber Bausteine: einen Einstieg, ein paar Überleitungen und ein Fazit. Und jetzt: unsere Musterlösung. So sieht ein B2 Forumsbeitrag aus, der wirklich alle vier Leitpunkte trifft. Schau genau hin. Die Aufgabe: Sollen alle Firmen die Vier-Tage-Woche einführen? Dazu vier Leitpunkte. Im Forum wird gerade diskutiert, ob alle Firmen die 4-Tage-Woche einführen sollten. Ich bin grundsätzlich dafür, allerdings nicht ohne Einschränkungen. Meiner Ansicht nach ist die 4-Tage-Woche ein modernes Modell, weil ausgeruhte Mitarbeitende nicht nur konzentrierter, sondern auch motivierter arbeiten. Eine Freundin von mir arbeitet seit einem Jahr nur vier Tage und ist seitdem deutlich seltener krank. Punkt zwei: Vor- und Nachteile, mit beiden Seiten. Punkt drei: die Beispiele. Also der leichte Punkt. Punkt vier: andere Möglichkeiten. Und zum Schluss das Fazit. Erst nach allen Argumenten. Vier Absätze, vier Leitpunkte. Und dazu ein paar B2-Strukturen, die dem Inhalt helfen: nicht nur, sondern auch. Der Konjunktiv zwei. Und Nomen wie Umsetzung. Ach ja: Das Zusammenfassend kommt wirklich erst am Ende. Sonst passiert das: Zusammenfassend lässt sich sagen. Nach sechzig Wörtern. Das ging aber schnell. Und wenn alles stimmt? Dann freut sich sogar der Prüfer. Vier Absätze, vier Leitpunkte, und kein Gruß am Ende. Ich bin fast ein bisschen gerührt. Zum Schluss dein Zwei-Minuten-Check, bevor du abgibst. Vier Leitpunkte, vier Häkchen. Mindestens hundertfünfzig Wörter. Keine Anrede, kein Gruß. Ein Komma vor dass, weil und wenn. Und die Großschreibung. Und wenn dir jede KI eine andere Note gibt: Frag nicht nach einer Note. Lass jeden Leitpunkt einzeln prüfen. Zum Beispiel kostenlos bei uns. Mach vor der Abgabe den Zwei-Minuten-Check. Und prüf deinen Text kostenlos auf goethecoach.de.
Common mistakes
- Repeating the same connector (3× aber in one paragraph) → vary with jedoch, hingegen, allerdings.
- Connector + wrong word order → deshalb gehe ich (inversion!), not deshalb ich gehe.
- Overusing Redemittel → 2–3 per task is ideal; 8 feel artificial.
- Wrong subordination: weil ich gehe nach Hause → weil ich nach Hause gehe (verb final).
- Forgotten Konjunktiv II at C1 → use wäre, hätte, würde for politeness or hypotheses.
Video: no mistakes, but no connectors – 33 of 60 (German, from 5:40)
- 0:00 Drei Forumsbeiträge, eine Aufgabe
- 0:30 Aufgabe und Bewertung
- 1:22 Lena 1: gutes B2-Deutsch, trotzdem Punkte weg
- 3:19 Lena 2: zehn Fehler, drei Baustellen
- 5:40 Lena 3: kein Fehler, schlechteste Bewertung
- 7:19 Drei Lektionen
Video transcript (German)
Goethe-Prüfung B2, Schreiben Teil 1. Dieser Forumsbeitrag hat keinen einzigen Fehler. Und bekommt trotzdem nur dreiunddreißig von sechzig Punkten. Ein anderer, mit richtig gutem B2-Deutsch, verliert sieben Punkte. Drei Beiträge, dieselbe Aufgabe. Wir schauen sie uns an wie ein Prüfer. Punkt für Punkt. Die Aufgabe: ein Beitrag in einem Online-Forum, zum Thema umweltfreundlich reisen. Mindestens hundertfünfzig Wörter, zu vier Punkten. Und mit Einleitung und Schluss. Teil eins zählt sechzig der hundert Punkte im Modul Schreiben. Bewertet werden vier Dinge: Erfüllung und Kohärenz je vierzehn Punkte, Wortschatz und Strukturen je sechzehn. Pro Kriterium gibt es nur fünf Stufen. Bei vierzehn Punkten: vierzehn, zehneinhalb, sieben, dreieinhalb, null. Bei sechzehn: sechzehn, zwölf, acht, vier, null. Nichts dazwischen. Der erste Beitrag. Passiv, Konjunktiv, während: Das ist richtig gutes B2-Deutsch. Und trotzdem fehlen hier Punkte. Siehst du, wo? Punkt eins, die Meinung: da. Punkt zwei, die Gründe: da, sogar mit eigenem Beispiel. Punkt drei, andere Möglichkeiten: ein halber Satz. Zum Beispiel den Zug. Punkt vier, die Vorteile: fehlt komplett. Zwei Punkte ganz, einer halb, einer gar nicht. Das heißt bei der Erfüllung: sieben von vierzehn. Kohärenz, Wortschatz und Strukturen: volle Punktzahl. Macht dreiundfünfzig von sechzig. Fast perfektes Deutsch. Und sieben Punkte verschenkt. Das passiert oft. Bei unseren Lernenden fehlt bei B2 in fast jedem zweiten Text ein Punkt. Am häufigsten: Punkt drei und vier. Die Lösung: kürzen statt verlängern. Die Lissabon-Geschichte raus. Dafür andere Möglichkeiten: Nachtzug, Radtour, Urlaub in der Region. Und ein echter Vorteil: Die Reise selbst ist schon Urlaub. Jetzt gibt es bei der Erfüllung volle vierzehn Punkte. Sechzig von sechzig. Der Trick: die vier Punkte als Stichwörter oben aufs Blatt. Am Ende abhaken. Der zweite Beitrag. Alle vier Punkte sind da, der Aufbau stimmt. Aber: zehn Fehler. Zehn klingt viel. Aber eigentlich sind es nur drei Baustellen. Vier Mal fehlt das Verb auf Platz zwei. Drei Mal gehört das Verb ans Ende. Und drei Mal passt der Fall nach der Präposition nicht. Erstens: Steht vorne schon etwas, zum Beispiel meiner Meinung nach, kommt das Verb auf Platz zwei. Meiner Meinung nach sollte man. Und: deshalb fliege ich. Genauso nach außerdem und letzten Sommer: Außerdem haben viele Menschen. Letzten Sommer habe ich. Zweitens: Nach weil, obwohl und dass springt das Verb ans Ende. Weil es billiger ist. Obwohl ich es nicht gut finde. Drittens: Nach von immer Dativ: von der Landschaft. Und bei in fragst du: wo? Wo heißt Dativ: im Zug, im eigenen Land. Der Aufbau ist gut. Deshalb bleiben Erfüllung und Kohärenz bei vierzehn. Wortschatz: zwölf. Und die Fehler zählen bei den Strukturen: nur acht von sechzehn. Macht achtundvierzig von sechzig. Repariert, und drei Wörter genauer: sechsundfünfzig. Warum nicht sechzig? Ohne Fehler gibt es bei den Strukturen trotzdem nur zwölf von sechzehn. Für sechzehn will B2 mehr: Passiv, Konjunktiv, verschiedene Nebensätze. Und genau das fehlt dem dritten Beitrag komplett. Kein einziger Fehler. Und das ist der Beitrag mit der schlechtesten Bewertung. Alle vier Punkte sind angesprochen, wenn auch sehr knapp. Erfüllung: vierzehn. Aber: keine Einleitung, kein Schluss. Der Text fängt einfach an und hört einfach auf. Dreißig kurze Sätze, und kein einziges Verbindungswort. Dreimal: Fliegen ist. Viermal: Man kann auch. Und kein einziger Nebensatz. Das ist B1-Deutsch in einer B2-Prüfung. Kohärenz: sieben von vierzehn. Wortschatz: acht von sechzehn. Strukturen: nur vier. Macht dreiunddreißig von sechzig. Die Reparatur: Sätze verbinden. Trotzdem fliegen viele Leute, denn Fliegen ist oft billig und schnell. Und: Erstens sieht man unterwegs viel mehr, zweitens hat man keinen Stress am Flughafen. Dazu eine Einleitung mit einer Frage, und ein Schluss mit deiner Meinung. Kaum neue Inhalte: zweiundfünfzig von sechzig. Drei Beiträge, drei Lektionen. Beantworte alle vier Punkte. Stell das Verb an die richtige Stelle. Und schreib wie B2: verbunden und abwechslungsreich. Und jetzt du: Schreib deinen eigenen Forumsbeitrag, und lass ihn auf goethecoach.de bewerten. Auch das ist eine KI. Aber sie bewertet nach genau diesen vier Kriterien und festen Stufen, und zeigt dir jede Stelle, wie hier. Dazu bekommst du deinen Prüfungsplan. Kostenlos starten.
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While you write in GoetheCoach, the AI automatically checks whether you used enough variation in connectors and Redemittel – with specific suggestions when your Kohärenz or Wortschatz points are at risk.
Frequently Asked Questions (FAQ)
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